Testbericht:
Piel Frama Tasche für
SonyEricsson Smartphone P800

Als ich am 23. Dezember 2002 das SonyEricsson P800 endlich in der Hand hielt, war eine der ersten Fragen für mich "Wie komme ich jetzt an eine vernünftige Tasche". Und wer anders konnte mir in den Sinn kommen als mein Freund Francisco Lopez Riveriego, seines Zeichens CEO von Piel Frama in Spanien? Kurz entschlossen ging es dann am 13. Januar gen Ubrique, und heute nun halte ich Telefon und Taschenmuster in der Hand.

Was mir bei meiner dem Telefon beiliegenden Entwurfszeichnung wichtig war, waren die Bedienbarkeit der Kamera und eine Möglichkeit, den Stift und Memorysticks im Deckel unterzubringen. Und das ist 1:1 umgesetzt worden. Hatte ich noch eine Klappe über der Linse der Kamera geplant, so haben Piel Frama es intelligenter gelöst: Die Lasche, die die Tasche verschließt, ist so breit und lang, daß sie über die offene Linse der Kamera hinausgeht:

Ebenfalls durchdacht: Der Lautsprecher des P800 liegt offen, Beseitigung eines Mankos, das viele Taschen haben: Damit ist der Klingelton ungedämpft.
Im Deckel der Tasche dann Platz für zwei Memorysticks (oder SD-Karten) und, wie gewünscht, den Stift. Das ist besonders klasse, weil dieser bei eingelegtem Telefon sonst nicht mehr zugänglich ist.

Was ich nicht zu hoffen wagte, aber was trotzdem realisiert wurde: Die Klappe des P800 ist n der Tasche zu öffnen, somit sind alle Funktionen des Telefons frei zugänglich.
Und daß die Tasche edel gearbeitet und von feinster Qualität ist, das versteht sich bei Piel Frama von selbst...

Lieferbar ab ca. Mitte Februar ´03!

PREIS:
FAZIT: Keine Standardtasche, sondern speziell auf die Eigenarten des P800 ausgelegt!




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