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ACHTUNG!!! DIESE ANLEITUNG IST OHNE GEWÄHR. WIR ÜBERNEHMEN KEINERLEI HAFTUNG FÜR KORREKTHEIT, ETWAIGE SCHÄDEN AN IPAQ ODER TEGARON, ETC. IN JEDEM FALL ERLISCHT BEI DIESEM EINGRIFF DIE GARANTIE DES TEGARONSYSTEMS!!! Eines der großen Probleme bei Tegaron ist die Tatsache, daß sich hinter dem System zwar ein vollwertiges GPS verbirgt, die Elektronik der Blackbox aber dessen Signale nur auf Anforderung der Software und nicht kontinuierlich weitergibt. Allerdings liegt das Signal auf der Platine an, eine Weitergabe ist also simple, einfache Lötarbeit. Schaut man siche die Abbildung oben an (anklicken zum Vergrößern), dann sieht
man die 15 Kontakte des VGA-Steckers, die die Blackbox mit der Autohalterung (und damit mit dem iPAQ) verbinden.
Oben links (mit dem roten Kabel) ist die Masse, unten rechts (mit dem weißen Kabel, ACHTUNG, es ist wirklich
der erste Stecker von unten!) liegen die NMEA-Daten an (übrigens in der mittleren Reihe, zweites von oben
die Ladespannung für den iPAQ!).
(Stecker von hinten, die beiden "Nasen" oben):
Es muß nun PIN 5 der Blackbox (in der Abbildung oben links, rotes Kabel) mit Pin 4 des iPAQ-Steckers verbunden werden und PIN 11 (unten links mit dem weißen Kabel) mit Pin 8 des iPAQ-Steckers. Nach dieser Verbindung (ob nun direkt oder wie im Beispiel mit Steckverbindern) liegt das Signal des GPS (allerdings nur das $GPRMC-Statment, das Richtung und Position enthält). Das so modifizierte System funktioniert einwandfrei mit CityMaps, Routeplanner, etc., also allen getesteten Programmen, die von der seriellen Schnittstelle die Daten lesen. Wer zusätzlich noch den iPAQ laden will, der verbindet in der Abbildung oben den zweiten
Lötkontakt von oben in der mittleren Reihe mit Pin 1 des iPAQ-Steckers... Weitere Bilder bei KH-GPS. |
