Ich liebe das iPhone. Nicht, weil es der Über-PDA ist (das habe ich in meinem ausführlichen Vergleich
kommentiert), sondern weil es einen Maßstab an Ergonomie definiert, der Windows Mobile in manchen Bereichen
abgesprochen wurde. Schon frühzeitig war zu beobachten, dass alle Möglichen Hersteller von Hardware (wie
HTC mit dem HTC Touch) und Software (wie Spb mit neuen Funktionen in Pocket Plus) darauf reagierten und versuchten,
eine Brücke zwischen den Plattformen zu schlagen.
Ein schönes weiteres Beispiel ist dazu VITOs GoodWin. Hier der ausführliche
Test.
MagicMaps2Go
Navigation ist seit Jahren ein Thema, das den mobilen Menschen massiv beeinflusst. schaut man sich die Armaturenbretter
und Windschutzscheiben der in der Dämmerung vorbeiziehenden Autos an, liest man die Diskussionen in den verschiedenen
Medien, dann kann man fast zum Eindruck gelangen, dass jemand ohne Navigationssystem schon fast hinter dem Mond
lebt.
Allerdings ist diese Entwicklung wie so viele technische Entwicklungen sehr "gerichtet". Autonavigation
ist das Thema, mit ein wenig Glück auch die Navigation per Fahrrad oder zu Fuß, aber immer basierend
auf Kartenmaterial, das auf Straßenkarten basiert. Und genau dort liegt die Crux: wer sich im Gelände
bewegen will, ohne den Mief der Autos einzuatmen, der wird seltenst befahrbare Straßen nutzen. Feldwege,
Wanderwege, Pfade abseits der "Zivilisation" und ihrer Infrastrukturen sind aber eben nicht von Interesse
für die Kartenhersteller von Navigationssystemen, und damit entsteht hier eine Lücke, die nur schwer
zu füllen ist. MagicMaps ist da die optimale Alternative. Hier der
ausführliche Test.
Spb Pocket Plus 4.0
Unter dem Motto "Das Beste wird noch besser" hat Spb Software House nunmehr die vierte Generation
der Betriebssystemerweiterung Pocket Plus auf den Markt gebracht. Wen nun der Meinung ist, das sei langweilig,
der verpasst einiges. So markig der Werbespruch auch ist, so sehr ist er auch wahr:
Die Menge an neuen Funktionen und der massiv reduzierte Speicherbedarf machen Pocket Plus 4.0 noch unentbehrlicher.
Hier der ausführliche Test.
RESCO Defender
Als mich die Mail von RESCO erreichte, dass man mit Defender ein Echtzeit-Strategiespiel veröffentlicht
habe, war das Interesse schnell geweckt, weiß ich doch, dass viele von Euch diese Art von Spielen fesselnd
finden. Dank HSDPA noch unterwegs heruntergeladen und in der Bahn angespielt war der erste Eindruck ernüchternd:
Die Grafik ist durchschnittlich, und der "Spielwitz" erschließt sich auch eher schwierig.
Was auf den ersten Blick wie eine Mischung aus Asteroids und Space Invaders auf dem Land wirkt, entwickelt aber
im Handumdrehen eine Faszination, die zwar logisch wenig nachvollziehbar ist, aber zum "Insert Coin"-Effekt
früherer Spielautomaten führt: "Ach, eine Partie spiele ich noch ... und noch eine ... und noch
eine....".
Jochen hat sich lange geärgert, weil er keinen vernünftigen Browser für seinen Pocket PC fand. Nach
einigen Mails hatte ich ihm den Opera Mobile Browser empfohlen. Und er ist nicht nur begeistert davon, sondern
hat für Besucher der World of PPC sogar einen Wettbewerb organisiert, in dem Ihr 5 Lizenzen gewinnen könnt.
Das Zusammenwachsen der Pocket PC- und der Smartphone-Plattform ist eine Frage der Zeit. Schon jetzt sind mehr
und mehr verkaufte Geräte nicht mehr nur reine Pocket PCs, sondern haben oft bereits ein Telefon integriert,
vermehrt geht auch die Tendenz zur Integration weiterer Merkmale, wie beispielsweise einem GPS, etc.
Während der Pocket PC-Benutzer sich an die Oberfläche von Windows Mobile gewöhnt hat, ist es gerade
für Wechselwillige, die von den anderen Telefonplattformen (SonyEricsson, Nokia, Motorola, etc.) mit ihren
proprietären Oberflächen eine zu überwindende Schwelle, dass viele gewohnte Funktionen und Anzeigen
nicht mehr direkt verfügbar sind und nur durch den Weg durch die diversen Menüs erreicht werden können.
Spb Mobile Shell zielt auf zwei Punkte: Die Präsentation der wichtigsten Informationen, die mit der Telefonie
zusammenhängen, in einem übersichtlichen Bildschirm, und die Erhöhung der "Einhandbedienbarkeit"
der Geräte.
Pocket PCs und Smartphones sind mehr und mobile Begleiter in vielerlei Hinsicht: Nicht nur PIM-Anwendungen, sondern
auch Navigation, Multimedia in all ihren Ausprägungen und vieles mehr machen Windows Mobile Geräte schon
lange zu einem kombinierten Ersatz für verschiedene Geräte.
Ich stelle immer öfter fest, dass mein iPOD Video eigentlich nur noch zum Updaten der iTunes-Datenbank benutzt
wird, und ansonsten ein tristes Dasein am Ladegerät fristet. Im Bereich der MP3s ist dies ein einfaches Unterfangen,
das leicht mit Bordmitteln oder frei erhältliches Zusatzsoftware zum Erstellen der Dateien (Windows Media
Player, Musicmatch Jukebox, etc.) umgesetzt werden kann. Spb Mobile Shell ist die entsprechende PC-Komponente.
Unterwegs die aktuellsten News aus der ganzen Welt zu lesen, ist eine der interessantesten Anwendungen für
den Pocket PC. Spb Insight kombiniert jetzt RSS- und ATOM-Feeds und verschiedenste Webseiten, die frei konfiguriert
werden können oder aber aus dem stetig wachsenden Online-Katalog direkt ausgewählt werden können.
Videoüberwachung und Eingriff in die Privatsphäre oder Multimediaspielerei, es scheiden sich die Geister:
Netzwerkkameras, die im Gegensatz zu einfachen Webcams auch von außen aus dem Internet erreichbar sind, gibt
es mittlerweile wie Sand am Meer. Welche Anwendung man auch immer dafür hat, eines war bisher nicht möglich:
Einen Pocket PC oder ein Smartphone über seine diversen Verbindungsmöglichkeiten (GPRS, UMTS, WLAN) zu
benutzen, um direkt auf den Stream zuzugreifen. Der Hintergrund dazu ein rein technischer: Die Kameras haben zwar
einen Webserver, der den Zugriff auf den Stream und die Konfiguration zulässt, aber der Aufbau der Übergabeseiten
ist von Kamera zu Kamera unterschiedlich und damit nicht so einfach abgreifbar. IVI haben sich jetzt mit dem View Commander Mobile ganz gezielt an dieses Thema gemacht und
eine Applikation entwickelt, die komfortabel und effektiv Zugriff auf eine Auswahl von Webcams erlaubt.
Resteverwertung oder echtes neues Spiel? Als Spb Software House ankündigte, ein Strategiespiel auf den
Markt zu bringen, das vom Grundsatz her aus vielen der "kleinen" Spb-Spiele besteht, war meine Skepsis
anfang nicht gerade gering. Zu sehr erinnerte diese Idee an eine "best of"-Zusammenstellung.
Jetzt ist Spb AirIslands auf dem Markt, und ich muss
mich revidieren und mir vorwerfen, dass meine Erfahrungen mit Spb Software House mich eigentlich schon vorher eines
besseren hätten belehren sollen. Spb AirIslands ist eine genialer Mischung aus Strategie- und Arcade-Spiel,
die speziell auf die Bedürfnisse der mobilen Benutzer zugeschnitten ist.
Subsembly Wallet ist eine extrem sichere Passwort- und Datensafeanwendung optimiert für die mobile Nutzung
mit bequemer Einhandbedienung gemäß dem neuen Windows Mobile 5.0 Benutzerschnittstellenstil. Gespeicherte
Passwörter und vertrauliche Daten werden entsprechend dem Stand der Technik durch 256 Bit AES Verschlüsselungstechnologie
geschützt.
Wem die Bildschirmtastatur zu klein ist, aber eine externe Tastatur zu unhandlich in der zu sperrig, der ist
ein klassischer Kunde für Spb Full Screen Keyboard.
Integriert in die Standard-Eingabemethoden kann eine bildschirmfüllende Tastatur aufgerufen werden und
bequem mit zwei Daumen bedient werden. Hier der ausführliche Test.
Spb Diary
Ein wenig unglücklich gewählt ist der Name ja schon: Auf den ersten Blick fühlt man sich an Poesiealben
und Tagebücher erinnert und befindet damit nicht wirklich auf der richtigen Schiene. Auf den zweiten Blick
aber ist Spb Diary ein Programm, wie man es von Spb Software House erwartet: eine Ergänzung von Windows Mobile
um Funktionalitäten, die eigentlich zum Standard gehören sollten.
In diesem Fall haben sich Spb der Darstellung von Outlook-Informationen auf dem Heute-Bildschirm angenommen:
Aufgaben und Termine lassen sich durch ein Standard-Plugin auf dem Heute-Bildschirm darstellen.
Hier der ausführliche Test.
Spb Weather
Wetter auf dem Pocket PC? So unglaublich es auf den ersten Blick klingt: Diese Anwendung ist mit Sicherheit
die, die am meisten für Eindruck sorgt. In der Zeit, in der ich die Testversion von Spb Weather auf meinen
PDAs mithatte, bin ich unzählihe Male darauf angesprochen worden. Die Tatsache, dass es sich bei dem Gerät,
auf dem die Software lief, um ein in Deutschland noch nicht auf dem Markt befindliches Motorola MPx handelte, war
da grösstenteils vollkommen nebensächlich... ;-))
Einhändiges Heraussuchen von Kontakten ist nicht die erklärte Stärke von Windows Mobile, vor
allem bei Phone Edition-Geräte nervig. .mobile Contacts löst dies elegant und verpackt die Kontakte entsprechend
in eine neue Applikation
Eine Uhr? Eine Uhr... aber was für eine! Spb Time ist eine wunderschöne Applikation, die den Pocket
PC um Uhren verschiedener Designs erweitert und viele Zusatzfunktionen hat.
Eine der wichtigsten, wenn auch nicht unbedingt verbreitetsten Anwendungen für den Pocket PC ist die Datensicherung.
Ist aber der PDA einmal auf Grund eines Absturzes oder eines Speicherverlusts komplett leer und man ist unterwegs,
dann wünscht man sich, man hätte eine Speicherkarte mit einer aktuellen Datensicherung dabei. Und das
kann mit Sprite Backup mit einer Funktionsvielfalt, die alle Ansprüche erfüült und noch mehr.
Pocket Plus von Spb Softwarehouse kennen viele Benutzer eigentlich nur als "Ich schliesse richtig"-Anwendung.
Während das System im Standard beim Klicken auf das X oben rechts in einem Fenster die Anwendung nur in den
Hintergrund schickt, aber weiter laufen (und Speicher fressen lässt), hat Pocket Plus die echte Schliessen-Funktion
dazugebracht... und noch einiges mehr.
In der neuen Version 2.0 haben sich dazu noch eine ganze Menge anderer Features dazugesellt. Hier der ausführliche Test.
Seymour
Die Möglichkeit, zwei Fenster parallel an einem Pocket PC offen zu haben, wie man es vom PC kennt, ist besonders
bei einem VGA-Display von großem Interesse. Seymour von Jarosoft bietet dies. Hier
der Test.
Pocket Mechanic
Speicherkarten werden immer wichtiger: Ob man nun den PDA als MP3-Player nutzt, ein Navigationssystem verwendet
oder einfach nur eine Menge Dokumente mitnehmen will, eine Speicherkarte gehört mittlerweile zur Standardausstattung.
Ist man nun vom PC eine wirklich ausgeklügelte Verwaltung von Speicherkarten gewöhnt, mit Formatierung,
Defragmentierung, Fehleranalyse, etc., dann wird man beim Pocket PC enttäuscht: Dies gehört nicht zum
Standard...
Eines der aktuell umfangreichsten Programme für diese Anwendung ist Pocket Mechanic von Anton Tomov.
Zusammengefasst in einem Programm finden sich Benchmark-Tests für Speicherkarten (wichtig beispielsweise,
um die Schnelligkeit von normalen zu Ultra-Karten zu vergleichen), die Information über die physischen Eigenschaften
von Speicherkarten (File System, FAT, Laufwerksgeometrie, etc.), die Defragmentierung (extrem wichtig für
große Speicherkarten, auf denen häufig gelöscht und neu gespeichert wird, und wo dann irgendwann
die Dateien nicht mehr aneinanderhängend, sondern fragmentiert vorliegen und damit die Geschwindigkeit in
den Keller geht).
Weiteres Modul: die Formatierung. Und hier liegt eine der Stärken im Vergleich zu den Konkurrenzprodukten:
Der normale Benutzer ist mit Parametern wie dem Dateisystem (FAT16 oder FAT32), dem ClusterSize, etc, hoffnungslos
überfordert. Dafür liefert Pocket Mechanic in den Optionen eine Vielzahl von Szenarien, wofür die
Karte hauptsächlich verwendet wird, und diese bestimmen dann die optimalen Einstellungen:
Neu auch eine Funktion, die man vom PC kennt: Der LowLevel-Format, bei dem der Datenträger sozusagen "von
Grund auf" formatiert wird. Hat man hartnäckige Lesefehler auf einer Karte, dann kann das durchaus helfen.
Mit "Storage Folder Names" kann man die Bezeichnungen der einzelnen Speicherkarten im System dauerhaft
verändern: Man beachte im Foto unten die Aussagekräftige Wahl für die SD-Karte... ;-))) Dies ist
besonders interessant, weil man dies getrennt für Kartentyp bzw. -slot machen kann (also PCMCIA, CF, SD, alles
soweit verfügbar). Einige Programme (wie beispielsweise Pocket Backup) erfordern bestimmte Bezeichnungen,
hiermit kann man dies ohne manuelle Eingriffe in die Registry lösen.
Weitere Funktionalitäten umfassen einen System Cleaner, mit dem man frei wählbar temporäre Dateien
und andere nutzlose Platzfresser aus dem System entfernen lassen kann, und einen Netzwerk-Informationsdienst, mit
dem man die Konfiguration einer Netzwerkkarte im PDA (auch der internen) bestimmen kann (IP-Adresse, MAC-Adresse,
Standard-Gateway, etc.) und bei dynamischer Zuweisung auch wieder freigeben kann.
Zusammengefaßt: Sicherlich eines der umfassendsten, wenn nicht gar das umfassendste Programm zur Verwaltung,
Wartung und Optimierung von Speicherkarten!
Für EUR 14,45 gibt´s das Ganze bei pocketland.de, abzüglich 25% Rabatt bei Eingabe des Rabattcodes 188197060600844. Der Rabatt
gilt auch für alle anderen Produkte von Anton!
pPOD MP3-Player
Einen Apple iPOD zu haben, ist nicht nur eine Frage des Wunsches nach einem gutem MP3-Player, sondern eine Frage
der Lebenseinstellung. So designed und durchdacht das Gerät ist, so sehr ist es auch Kult geworden. ich selbst
habe nach einigen unterschiedlichen Fabrikaten (unter anderem den Top-Modellen von Archos) seit einigen Monaten
endlich mit einem 3G-iPOD mein Traumgerät gefunden. StarBrite Solutions haben jetzt mit dem pPOD einen Pocket
PC-Simulator des iPODs auf den Markt gebracht, der schon nach kruzer Benutzung vergessen lässt, dass man sich
nicht tatsächlich vor einem iPOD befindet, sondern der Pocket PC nur so tut. Der ausführliche Test steht
hier.
RESCO File Explorer 2003
Der RFE ist ein Programm, das so wie es ist zum Standard eines jeden Pocket PCs gehören sollte. Die wichtigsten
Funktionalitäten zusammengefasst und in einer Oberfläche komfortablen und intuitiven zur Verfügung
gestellt, sodass man den internen Explorer des Pocket PCs getrost vergessen kann. Der ausführliche Test steht
hier.
SmartFilter für MS Smartphones/Phone Edition
Wer viel mit einem Smartphone oder Pocket PC Phone-Edition-Gerät wie dem MDA2/XDA2 unterwegs ist, der kennt
das Problem sicherlich: Gerade noch telefoniert, schon auf dem Weg in die nächste Sitzung... und natürlich
keinen Gedanken daran verschwendet, das Telefon aus- oder stummzuschalten. Diese Situationen sind es, in denen
das Schicksal selten gnädig ist... Das muss nicht sein: Mit dem Smartfilter aus dem Hause Novosec lassen sich
solche Situationen ganz genau und komfortabel entzerren und vermeiden. Der ausführliche Test steht hier.
Spb Imageer
Ein Programm, das Besitzer von Digitalkameras und PDAs mit passendem Slot nicht missen sollten: Spb Imageer: Diashow,
Bearbeitung von Bildern, Publishen ins Internet, und das mit einer Wahnsinnsgeschwindigkeit. Der ausführliche
Test steht hier.
DVD to PocketPC
DVDs auf den Pocket PC, ohne Riesenaufwand zu treiben? Kein Problem: DVDtoPocketPC öffnet die DVD, man wählt
die Tonspur aus, und das wars. Am Ende hat man eine WMV-Datei, die der Media Player 9 unter Windows Mobile 2003
abspielen kann, und liegt nach Wahl unter 128 oder 256MB. Der ausführliche Test steht hier.
Running Voice 3.0/SMS Manager
Einen ausführlichen Test von PocketPresence Running Voice der Version 3.0 hat Dirk für die World of PPC
verfasst. Licht und Schatten, aber alles in allem ein starkes Produkt. Alles weitere hier.
Der SMS Manager, das Tool aus dem Hause PocketPresence, mit dem bequem SMS über den PDA und ein BT-Mobiltelefon
geschickt werden können, ist hier getestet.
z2 Pocket LAN
Der fehlende komfortable Zugriff auf Resourcen im normalen Windows-Netzwerk von einem Pocket PC aus ist seit
längerem ein Ärgernis für all diejenigen, die in einer vernetzten Infrastruktur arbeiten. Zwar lässt
sich über den Explorer des mobilen Geräts eine beliebige Netzwerkressource, deren Name bekannt ist, öffnen
(unter bestimmten bedingungen und stabil eigentlich nur unter Windows Mobile 2003), aber die Zuordnung einer quasi
Netzwerkumgebung, wie sie vom normalen Windows belannt ist, ist nicht möglich.
PocketLAN von z2 liefert da den komfortablen Weg in die gewohnte Windows-Umgebung. Durch Scannen des Netzwerks
bekommt man alle Resourcen (in Server-Form) angezeigt, kann diese weiter browsen, deren Zugangsdaten speichern,
etc. Hat man die gewünschten Resourcen ausgewählt, dann findet man im normalen Explorer einen zusätzlichen
Reiter "Network", der genau diese Resourcen als Ordner enthält. Die Verbindung ist so stabil, dass
man beispielsweise MP3s vom PC streamen kann und keinerlei Ruckeln oder Stocken bemerkt. Ganz nebenbei also auch
die Möglichkeit, mit einem WLAN den Pocket PC als Wireless MP3-Player zu verwenden.
Durch die Unterstützung der Verbindung von Druckern ist beispielsweise ein Druck von Plain-Text-Dateien
möglich, verschiedenste Netzwerk-Feintunings können vorgenommen werden, etc.
Eine Demo gibt´s bei pocketland.de, eine Vollversion für USD 14,99 beispielsweise hier.
Pocket Mirage Essentials!
Wer sich ausführlich mit seinem Pocket PC beschäftigt, der vergisst schnell das "Pocket".
Die Leistungsfähigkeit des kleinen Geräts ist in der mobile Anwendung so hoch, dass man, wenn man nicht
gerade spezielle Anwendungen benutzen muss, einen Grossteil seiner Ansprüche abdecken kann. Und doch, gerade
im Bereich der PIM-Anwendungen, also all denen, bei denen persönliche Informationen wie Termine, Aufgaben,
Kontakte verwendet werden, wünscht man sich schnell mehr Möglichkeiten. Auf dem PC gibt es verschiedene
Erweiterungsprogramme, die dies leisten, und für den Pocket PC neben dem Platzhirschen Agenda Fusion seit
einiger Zeit die Produkte von Arrivosoft.
Pocket Mirage Essentials! Ist der neueste Spross dieser Familie und konzentriert sich hauptsächlich auf
die Integration essentieller Funktionen in den Heute-Bildschirm.
So fällt nach der Installation als erstes "SmartResources", eine Leiste mit den von verschiedenen
anderen Tools bekannten Systeminformationen wie Speicherauslastung und Batteriestatus, ins Auge. Durch Anklicken
eines Icons kommt man direkt in die jeweiligen Einstellungen in der Systemsteuerung. Ebenfalls finden sich dort
die Einstellungen für die Hintergrundbeleuchtung, des Heute-Bildschirms, ein Symbol für die Liste aller
laufenden Programme (Task-Manager), alles Dinge, für die man normalerweise eine Menge Clicks benötigt,
um sie im System zu erreichen.